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» Billy Wilders 10 Gebote

Das sind die 10 Gebote des Filmemachens von dem Filmregisseur Billy Wilder, die auch für Graphiker interessant sind.

  1. Das Publikum ist launisch.
  2. Pack es an der Kehle und laß es nie wieder los.
  3. Entwickle eine klare Handlungslinie für deine Hauptfigur.
  4. Sei dir im Klaren darüber, wohin du gehst.
  5. Je subtiler und eleganter du die Wendepunkte der Story versteckst, desto besser bist du als Autor.
  6. Falls du ein Problem mit dem dritten Akt hast, liegt das wirkliche Problem im ersten Akt.
  7. Ein Tip von Lubitsch: Laß die Zuschauer zwei und zwei zusammenzählen. Sie werden dich ewig lieben.
  8. Achte bei Erzählerstimmen darauf, nichts zu beschreiben, was das Publikum bereits sieht. Füge dem, was sie sehen, etwas hinzu.
  9. Das, was passiert, wenn der Vorhang des zweiten Akts fällt, leitet das Ende des Films ein.
  10. Der dritte Akt muss schneller, schneller, schneller werden und Action bis zum Schluss bieten, und dann –
  11. war´s das. Häng nichts mehr dran.


    Ich habe 10 Gebote. Die ersten neun lauten: du sollst nicht langeweilen. Das zehnte ist: du musst den Final Cut haben.
    Wenn ein Schauspieler durch die Tür kommt, hat man gar nichts. Kommt er durchs Fenster, hat man eine Situation.

Man kann nichts kopieren – es geht nicht.

Tags: 10, billy, gebote, wilder