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» Die digitale Boheme

Der Spiegel schreibt über die Anti-Angestellten in Person von Holm Friebe und Sascha Lobo. Ja, woher kennen wir die? Richtig, von der Typo Berlin 2006, wo sie die Jury über die Powerpoint-Karaoke moderierten. Und sie sind die leitenden Redakteuren der Riesenmaschine, die unter anderem auch mit dem Grimme-Preis geehrt wurde.

Was meinen Herr Friebe und Herr Lobo mit der digitalen Boheme?

Anders als viele ihrer Altersgenossen hecheln die beiden Berliner nicht einer Festanstellung hinterher, sondern lehnen diese Form moderner Fronarbeit von vornherein kategorisch ab. Der “strukturellen Verblödung der Festangestellten” stellen sie die kreative Selbstbestimmung ihrer neuen digitalen Boheme gegenüber. Es soll eine Art dritter Weg sein, nach Festanstellung und Freiberuflertum: ein Netzwerk pfiffiger Gleichgesinnter, digital verbunden und dezentral aufgestellt. Quelle von Spiegel.de


So. Dazu haben sie ein Manifest geschrieben, das beim Heyne Verlag erschienen ist. Hier bei amazon kann man es bestellen. Michael Preidel berichtete auch darüber…

Das wird spannend, vielleicht kaufe ich mir das Buch auch, allerdings muss ich mich zur Zeit auch dem Preidel’schen Freiberufler-Naturgesetz beugen.

Tags: boheme, digitale, friebe, holm, lobo, michael, preidel, riesenmaschine, sascha