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» Die TypoBerlin 2008.

Erik Spiekermann fordert Kurt Weidemann heraus.

Erik Spiekermann fordert Kurt Weidemann heraus.

Um mal die Liste von Jürgen Siebert endlich zu ergänzen, schreibe ich mit fast 2-monatiger Verspätung einen kleinen, kurzen und knappen Kommentar zur TypoBerlin 2008.

Erhellende Vorträge:

  1. Daniel M. Hartz mit der einfach genialen Lösung ViewMasterCGI.
  2. Stefan Sagmeister mit seinem Kunstdesign
  3. Alina Jackson mit ihren “Fake”-Bildern (warum redet hier keiner mehr davon?)
  4. Steven Hellers “Totalitarism Design”-Vortrag (das vom letzten Jahr war schlechter).
  5. Bernhard Pompeÿs “Kommunikationsdesign als Konfliktlösung” (der genialste Typo-Vortrag; tolle Mischung aus Politik, Design und Allgemeinwissen)
  6. Marian Bantjes mit ihrer Mischung aus Handwriting, Typographie und ein bißchen Kunst
  7. Erik Spiekermann: auch nicht neues (nur ein bißchen). Aber seine Arbeit und seine Bodenständigkeit hat was.

So-La-La-Vorträge

  1. Horst Moser: leider nichts neues. War aber auch interessant, wie sich das Design der In-Corporate-Magazines verändert.
  2. Dieter Telfser. Ich habe das währenddessen nicht verstanden. Aber danach. Ok.

Es war schön, Lars Harmsen von FinestMagma, Ralf Hermann, Boris Kahl, Henning Krause, Romesh Naik, Andrea von Danwitz, Meike Mense, Silke Koppai, Ivo Gabrowitsch, Jürgen Siebert, Benjamin Hickethier, Dan Reynolds, Oliver Adam, HD Schellnack, Sven Lubenau gesehen und gesprochen haben. Bis auf ein neues.

Tags: 2008, berlin, typo


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