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» Feedback und Testbericht zu iBlog.

Auf dem ersten Blick bietet iBlog eine einfache Bedienung. Trotzdem ist – wie wir es sagen – aller Anfang schwer.
Hier eine Einleitung und kurze Beschreibung.


Beschreibung: Auf dem ersten Blick bietet iBlog eine einfache Bedienung. Trotzdem ist – wie wir es sagen – aller Anfang schwer.


Zu einrichten sind erstmal:

1.)

FTP-Server, .mac, WebDAV, Local oder AFP.


Ich habe den Punkt FTP gewählt, damit der Blog über meine Website läuft. Die normalen FTP-Einstellungen werden eingetragen plus ein inklusives Verzeichnis für iBlog.


2.)

Das Einrichten und Aussehens des Blogs läuft über “Navigation Editor”, “Manage Stylesheets” und “Manage Templates” und dazu die Editierfunktion und die Kategorisierungsfunktion der Beiträge in iBlog.


In “Manage Stylesheets” kann man die CSS-Datei für den Blog produzieren. Voreingestellt ist die Standardversion von iBlog, man kann es modifizieren und um eigene Einträge erweitern.
Ebenso auch wie bei “Manage Templates”. Hier kann man einstellen, ob der Kalender, die Kommentarfunktion, die Feedbackfunktion, die Kategorien oder anderes auf der erste Blogseite, der Archivseite oder der Jahresseite erscheinen. (Ich hoffe, ich habe mich nicht so umständlich ausgedrückt. Wenn ihr auf meinem Weblog ein bisschen rumguckt, werdet ihr sehen, dass ein paar Links (Feedback oder …) da sind oder fehlen.)


3.)

Das Preview und Publizieren über FTP wird von iBlog unterstützt.


In Preview wird der (oder das?) Blog im voreingestellten Browser (hier Safari) angezeigt. Bei Publish werden die Daten über den FTP-Server hochgeladen.


4.)

Die Artikel und Beiträge werden übersichtlich (siehe Screenshot) abgespeichert. Es können auch Kategorien angelegt werden.


Das Erscheinungsbild von iBlog:


Screenshot iBlog


Vorteile:

einfache Bedienung, schnelle Bedienerführung, leichtes Handcoden von CSS und HTML, Preview, Import von Bildern und Mediadaten.


Nachteile:

Beim Upload wird immer der komplette Datensatz upgeloadet (keine Ahnung warum). Der RSS-Feed wird gut umgesetzt, nur die deutschen Sonderzeichen werden nicht richtig umgesetzt (daher die komischen Zeichen in NetNewsWire). In der Version 1.3.9 wird das richtig umgesetzt, ich habe aber die Version 1.4.0. Ich hoffe hier, daß es bei der nächsten Version richtig umgesetzt wird. Leider gibt es keine Konfigurationsmöglichkeiten für den RSS-Feed.


Vom Umfang her wird es sich wohl für größere Blogs nicht lohnen, aber ich lasse mich überraschen. Denn es gibt viele iBlog-Seiten, die Jahre alt sind.


Schade ist es auch, daß man den Blog und die Beiträge nicht in die andere Version kopieren oder importieren kann.


Hauptsächlich richtet sich iBlog an Blogger, die wenig Aufwand für das Bloggen betreiben wollen (also nicht MySQL, PHP und Tools wie textpattern.com nutzen wollen oder können, sei es aus Zeit- oder Geldgründen).


Interessierte können das Programm für 3 Wochen testen. Download unter lifli.com.


iBlog kostet im Lifli-Store 19,95 Dollar (also ca. 16,09 Euro nach heutigem Stand). Der Preis geht noch bei diesem Funktionsumfang…

Bei Fragen wendet euch an mich oder an den Support von lifli.com.

Tags: blog, iblog, test