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» Testbericht iBlog komplett.


2. Teil des Testberichtes [1. Teil]



Kapitel


1.) Erstellen und Publizieren von Blogs
2.) Bilder + Medienformate
3.) Modifizieren
3.1) Navigation
3.2) Erscheinungsbild
3.3) Modifizieren des Blogs in iBlog
3.4) Korrekturen zum 1. Teil


1.) Erstellen und Publizieren siehe 1. Teil.


Das einzig Komische ist, dass die Datumseinträge der Blog-Einträge nicht mehr verändert werden können, auch wenn der Blog-Eintrag in iBlog später verändert wird. Hier sind Korrekturen notwendig.


2.)

Nahezu alle Bilder werden unterstützt, eine sehr praktische Sache. Ich denke aber, daß nicht alle Formate angenommen werden, da die meisten hier unterstützte Formate eher apple-spezifisch sind.

– iTunes wird nahtlos unterstützt. Über einen Plug-In in iBlog werden iTunes-Titel in den Blog importiert. – iPhoto wird auch nahtlos unterstützt – wiederum über einen Plug-In. Anscheinend will iBlog in iLife integriert sein. :) – Filme werden aus dem Verzeichnis /Benutzer/Filme/ importiert. – Attachments jeder Art kann man in iBlog (genauso wie Mail) importiert, auch Bilder, die nicht in iPhoto integriert sind, und Textdateien. Manchmal sieht das Ergebnis auf der Website komisch aus… siehe Beispielstext.


3.)

In iBlog kann man Modifikationen jeder Art vornehmen. Da ist hier was für HTML´ler, die etwas können, und für Profis. Scriptsprachen sind vor allem HTML und JavaScript.


Modifiziert werden können: – CSS (voreingestellte Datei: styles-site.css, die immer modifiziert werden darf; in iBlog “Stylesheets”) – RSS-Feeds (wie, das weiss ich noch nicht, im nächsten Blog eine Frage!). Hier ist die Validierung immer noch nicht gültig. – die Navigation von iBlog (Kalender, Archiv, Einträge, Kategorien, ...) – die HTML- und JavaScript-Daten von der Blog-Haupt-, Kategorie-, Eintrags-, Archiv-, Jahres- und Tagesseite (in iBlog “Template Sets”). Hier kann man für jede “Hauptseite” (z. B. Jahresseite) angeben, was in der anzuzeigenden Seite und Navigationsleiste erscheinen soll (hier erscheint Kalender, Kategorien und Tagesbeiträge; bei einer anderen würden Kategorie-, Haupt-, Archiv- und Jahresseite erscheinen). – Dazu gibt es “FileSharing”- und “Music”-Modifikationen. Bei der “Music”-Modifikation handelt es sich offensichtlich um einen iTunes-basierten-Web-Sharing-Tool.


Die Modifikationen im Bild (HTML und JavaScript).
Da ich leider nicht so viel Ahnung habe von all diesen HTML- und JavaScript-Sachen, kann ich leider nicht so viel über diese spezifischen Funktionen schreiben. Wenn einer Interesse meldet, dann kann er zu der Website von iBlog gehen und sich diese herunterladen. Oder mich fragen.


3.1)

Die Navigation von iBlog wird durch die oben beschriebenen HTML-Modifikationen und über CSS gesteuert.


Im Kapitel 3.3 ist ein Screenshot über die Einstellungen für iBlog. Im oberen Teil kann man die Breite des Hauptteils und des Navigationsteils bestimmen. Hier sind 90% der Breite der Website für “Content Area” und 10% für “Navigation Area” eingestellt.


3.2)

Das Erscheinungsbild der Website wird über CSS gesteuert.


3.3)

Anbei ist ein Bild zur Modifikation in iBlog, hier dürfte klar sein, was hier eingestellt wird.




3.4)

Dass – wie ich im ersten Teil beschrieben habe – iBlog den kompletten Blog immer hochlädt, stimmt nicht mehr. iBlog gleicht automatisch die neuen und alten Daten ab und überschreibt sie dann auf dem FTP-Server oder Web-Server. Es geht sehr schnell mit dem Upload, das ist ein Plus (hängt aber auch von der Geschwindigkeit des Modems ab).


Fazit ist, dass iBlog den Einstieg in die Welt des Bloggens einfach macht. Wenn man aber persönliche Eingriffe vornehmen will, dann sollten hier keine HTML- und Javakenntnisse fehlen. Wer sein Blog aber komplett frei von den “Programmzwängen” gestalten will, ist hier fehl am Platz.


Es ist einfach nur empfehlenswert für Einstiegsblogger. Wer aber unabhängiger und freier in seinen Entfaltungsmöglichkeiten wie Gerrit oder Gernot sein will, sollte sich mal Textpattern oder WordPress angucken (setzt für die Website aber MySQL und PHP voraus, da muss man wiederum Kenntnisse haben).

Tags: blog, iblog, internet, test