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» Was so alles in der Design- und Typoszene diskutiert wird...

Spannende Diskussionen und Meinungen verfolge ich gerne. Was ich in den letzten Monaten mitverfolgt habe, war wiederholwürdig.

Um »als Profi auf einen grünen Zweig zu kommen«, hat Erik Spiekermann eine Anekdote dazu verfaßt, die auf großen Zuspruch gekommen ist. Hier geht es darum, inwieweit es um die rechtliche Basis der Schriften bestellt ist, wie Designer mit ihr umgehen und die Leser haben Lösungen vorgeschlagen, die von Jürgen Siebert kommentiert wurden.

Wenn euch dieser Zitat

»Die Fontdesigner wünschen sich Grafiker, die bereit sind, für die Schriften die angemessenen Preise zu zahlen. Die Grafiker wünschen sich genau dasselbe: Kunden, die bereit sind, für die Arbeit angemessene Preise zu zahlen. Es sind die Hobbygrafiker, die im Netz aus illegalen Quellen ganze Schrift-CDs runterladen, kaum laufende Kosten produzieren und daher Dumpingpreise bieten können. Als normale Agentur muss man dann mit solchen Leuten konkurrieren. Wie soll das funktionieren? Wie soll ich noch 100 Euro für Schriften einkalkulieren, wenn mein Angebot sowieso schon wesentlich höher ist als das des Hinterhof-Fricklers?«

zu bedenken gibt, dann lest diesen empfehlenswerten Artikel!

Eine vorher weiterführende Diskussion über »Wie teuer Schriften sein dürfen?« bringt uns mehr Diskussionsstoff, wie es um die Mentalität der Kunden und der Umgang mit der Schrift bestellt ist. Wie sich die Preise auf große Agenturen und Freelancer auswirken.

Mit einer Parodie hat der Fontblogger über das »Reichwerden als Typograph-Millionär« geschrieben. Es geht hier um Lizenzfonts und Freefonts.

Bei slanted kursiert eine Diskussion über den Stand der Illustration, die sich immer wieder zwischen Fotografie, Design und Werbung als eigenständige Richtung behaupten muss, weil sie leider oft verkannt wird. Lesen!

Gute Lesemöglichkeiten für lange Herbstabende…

Tags: 2006, design, diskussionen, herbst, typo